This is the institutional Repository of the Helmholtz Centre for Infection Research in Braunschweig/Germany (HZI), the Helmholtz Institute for Pharmaceutical Research Saarland (HIPS), Saarbrücken/Germany, the TWINCORE Zentrum für Exprerimentelle und Klinische Infektionsforschung, Hannover/Germany,Helmholtz-Institut für RNA-basierte Infektionsforschung (HIRI), Würzburg/Germany, Braunschweig Integrated Centre for Systems biology (BRICS), Centre for Structural Systems Biology (CSSB) the Study Centre Hannover, Hannover/Germany and the Centre for Individualised Infection Medicine (CiiM).

 

  • ZUM MECHANISMUS DER PROTEINADSORPTION AN HYDROPHOBEN GELOBERFLÄCHEN

    Jennissen, Herbert P.; Institut für Physiologie, Physiologische Chemie und Ernährungsphysiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veterinärstr. 13, D-8000 Mtinchen 22 (1984)
    Alkylreste mit einer Kettenlänge von 1-4 C-Atomen wurden mit Hilfe der BrCN-Methode kovalent an einem hydrophilen Trägergel (Agarose, Sepharose 4B [Pharmacia, Uppsala) immobilisiert. Die immobilisierten Alkylreste bilden auf der Geloberfläche ein zweidimensionales Bindungsstellengitter, an dem Proteine adsorbiert werden können. Die Bindung von Proteinen ist komplex und verläuft nicht nach den Gesetzmäßigkeiten einer Langmuir-Isotherme. Besondere Merkmale der Proteinadsorption an solchen Geloberflächen sind Kooperativität und Hysterese. Eine positive Kooperativität der Adsorption wird in Abhängigkeit von der Oberflächenkonzentration der immobilisierten Alkylreste beobachtet. Eine negative Kooperativität der Adsorption findet man in Abhängigkeit von der Proteinkonzentration. Die Hysterese ist ein Ausdruck der thermodynamischen Irreversibilität der Adsorption und des Fehlens eines Gleichgewichtsüberganges.
  • ISOLIERUNG NIEDERMOLEKULARER FERMENTATIONSPRODUKTE DURCH ADSORPTION

    Voser, W.; Pharma Division, Biotechnologie, CIBA-GEIGY AG, Basel (1984)
    Dieses Teilgebiet der Aufarbeitung ist sehr komplex. Von besonderem Interesse ist die industrielle Anwendung adsorptiver Methoden fiir die Anreicherung von Fermentationsprodukten aus Kulturbriihen. Dies ist oft der prozessentscheidende Schritt. Die Anforderungen an Adsorbentien, die fiir diesen Zweck brauchbar sind, sind sehr hoch. In idealer Weise werden sie von den makroporésen Adsorberharzen, Typ Amberlite XAD, erfüllt. Es wird ein Ueberblick über die Geschichte, das Angebot, die Einsatzbereiche und Verwendungsmöglichkeiten Harz- und Betriebsparameter, die Arbeitstechniken und industrielle Anwendungen gegeben.
  • REAKTIVEXTRAKTION

    Halwachs, W.; Heraeus GmbH Hanau (1984)
    Nach einer Übersichtsdarstellung der Chemie reaktiver Extraktionsprozesse werden neue Ergebnisse auf dem Gebiet der Berechnung von Reaktivextraktionsverteilungsgleichgewichten sowie der Verfahrensauslegung von Box-Mixer-Settlern aufzeigt. Aus Platzgründen konzentriere ich mich ganz auf die Darstellung der Reaktivextraktion ionischer Spezies (vornehmlich Metallionen).
  • BIOSPEZIFISCHE ADSORPTION HOCHMOLEKULARER SUBSTANZEN

    Schmidt-Kastner, G.; Bayer AG, Wuppertal, Abt. VE Biochemie (1984)
    In der Biotechnologie gewinnt die Isolierung und Reinigung von Bioprodukten - Downstreamprocessing genannt - immer mehr an Bedeutung, insbesondere dann, wenn Produkte höchster Reinheit hergestellt werden müssen. Eine Fermentationslösung enthält in unterschiedlichen Anteilen eine Vielzahl verschiedenster Substanzen, die sich in der Ladung, im Molekulargewicht, in der Löslichkeit und in anderen physikalischen und/oder chemischen Parametern voneinander unterscheiden. Produkte mit deutlich unterschiedlichen physikalischen und/oder chemischen Eigenschaften lassen sich relativ leicht trennen, während z. B. die Trennung einander sehr ähnlicher Produkte, wie z. B. Proteine oder Enzyme, insbesondere Isoenzyme, meistens den Einsatz spezieller Technologien erforderlich macht. Eine solche Technologie zur Trennung hochmolekularer Substanzen ist die biospezifische Adsorption.
  • LARGE-SCALE CHROMATOGRAPHY

    Janson, Jan-Christer; Pharmacia Fine Chemicals AB and Biochemical Separation Center, Biomedical Center, Uppsala University, Uppsala (1984)
    The physical phenomena occurring in operating large chromatography columns are discussed on both a molecular and macroscopic level. The problems connected with the use of macroporous gel materials for the fractionation of biological macromolecules are briefly discussed.

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