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PROBENAHMESYSTEM ZUR ANKOPPLUNG EINES AUTOANALYZERS AN EINEN FERMENTER

Ross, Anton
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Issue Date
1986
Submitted date
2023-05-10
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Abstract
Zur Online-Kontrolle eines Fermentationsprozesses sollte ein Autoanalyzer an einen Reaktor gekoppelt werden. An das Probeentnahmesystem waren dabei folgende Anforderungen zu stellen: 1. Möglichst einfache Konstruktion, um ohne großen Aufwand verschiedene Systeme testen zu können. 2. Sterilisationsmöglichkeit. 3. Das Konzentrationsverhältnis Reaktorinhalt zu Probe darf nicht von den Betriebsbedingungen wie Druck oder pH abhängen, wie das z. B. bei der Dialyse der Fall ist. 4, Wartungsfreie Standzeiten von mindestens 10 Tagen Dauereinsatz. 5. Eignung auch für feststoffreiche Fermentationsbrühen bis zu 80 g/1 TS sowie Teilchengrößen bis zu 0.25 mm. Keine Störung durch Antischaummittel. 6. Probenstrom 0.2 - 0.4 ml/min bei möglichst geringen Totzeiten, um möglichst schnelle Analysenantwortzeiten zu gewährleisten. Folgende Problemlösung wurde gefunden. Die Fermentationsbrühe wird in einem Bypass durch ein 5 - 10 cm langes Filterrohr aus mikroporösem Polypropylen gepumpt, das von einem Rohr aus Glas oder Edelstahl ummantelt ist. Im Totvolumen von 1 - 3 ml zwischen Filterrohr und Mantel sammelt sich das Filtrat, das mittels einer Pumpe abgezogen wird (Abb. 1).
Citation
Technische Membranen in der Biotechnologie, 221
Publisher
DOI
PubMed ID
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Type
Book chapter
conference paper
Language
de
Description
Series/Report no.
GBF Monographien, Band 9
ISSN
0930-4320
EISSN
ISBN
ISMN
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License
Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International