Recent Submissions

  • PROTEIN FROM OIL : THE BP ALKANE PROCESS

    Allison, K.; BP PROTEINS LIMITED, GRANGEMOUTH, STIRLINGSHIRE, SCOTLAND (1975)
    The fact that yeasts will grow on hydrocarbons has been known from the early partı of this century when some of the first academic papers were published. The use of yeasts as animal feed is well established and now large amounts of fodder yeast grown on carbohydrate are produced in the world based on wood pulp liquor. The novel development described in this paper is the continuous growth of yeasts on pure hydrocarbons on a commercial scale.
  • Safety and Nutrition Testing of Single Cell Protein

    Stringer, D. A.; Imperial Chemical Industries Ltd., Agricultural Division, Jealott's Hill Research Station, Bracknell, Berkshire, RG12 6EY (1975)
    Single Cell Protein (SCP) originating from large scale industrial processes is seen within the European context as an industry directed towards animal feeding rather than a direct source of nutrients for the human. This is in direct contrast to the USA where products are being developed for human consumption. This paper is specifically directed towards the animal feeding situation which is currently seen in Europe. The testing of SCP's with respect to human safety will not be reviewed.
  • Profil-Analyse_der polycyclischen aromatischen Kohlenwasserstoffe in Mineralöl-Hefen (Gaschromatographische Bestimmung)

    Böhnke, H.; Grimmer, G.; Biochemisches Institut für Umweltcarcinogene, Ahrensburg (1975)
    Wie in vielfältigen Tierversuchen nachgewiesen wurde, erzeugen einige polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe maligne Tumoren. Je nach Applikationsform - epicutan, subcutan, intravenös oder oral - entstehen dabei Hautcarcinome, Bindegewebssarkome, Mammacarcinome oder Magencarcinome. In die Luftröhre eingebracht, gelingt es Bronchus- Carcinome zu erzeugen.
  • ARBEITEN ZUR HERSTELLUNG VON BIOMASSE AUF METHANOLBASIS

    Präve, P.; Sukatsch, D. A.; HOECHST AG, Frankfurt (1975)
    Die Arbeitsgemeinschaft HOECHST - UHDE - GELSENBERG beschäftigt sich seit 1971 mit der Entwicklung von Verfahren, die die Herstellung von Einzellerprotein, vor allem auf der Basis n-Paraffin und Methanol zum Ziel haben. Seit 1974 wurde verstärkt versucht, den ökonomisch interessanteren Prozeß mit Methanol als Kohlenstoffquelle zu bearbeiten. Im folgenden soll über die Arbeiten im Jahre 1973/74 auf diesem Gebiet berichtet werden.
  • ERNÄHRUNGSPHYSIOLOGISCHE UND TOXIKOLOGISCHE PROBLEME BEI DER VERFÜTTERUNG MIKROBIELLER PROTEINE AN MENSCH UND TIER

    Frahm, H.; Lembke, A.; Institut für Mikrobiologie der Bundesanstalt für Milchforschung, Kiel (1975)
    Die Verwendung mikrobieller Proteine als Eiweißquelle für Mensch und Tier setzt voraus, daß bestimmte Anforderungen erfüllt sind. Zunächst ist ein möglichst hoher Eiweißanteil an der Zellsubstanz und auch eine ausreichend hohe biologische Wertigkeit des Mikrobenproteins erwünscht .Weiterhin muß gesichert sein, daß die verwendeten Mikroorganismen in toxikologischer Hinsicht unbedenklich sind. Die simultane Erfüllung aller genannten Voraussetzungen engt die Auswahl der in Betracht kommenden Mikroorganismen erheblich ein. Bei dem gegenwärtigen Stand der Untersuchungsergebnisse werden bisher in keinem Falle alle gestellten Forderungen in idealer Weise erfüllt, besonders wenn es sich um die Verwendung für die menschliche Ernährung handelt. Der begrenzende Faktor ist der Gehalt an Nukleinsäure, die im intermediären Stoffwechsel sich zu Harnsäure umsetzt, wodurch bei zu hohem Konsum an Nukleinsäure schwere gesundheitliche Störungen hervorgerufen werden.
  • FLUIDDYNAMIK, STOFFTRANSPORT UND WACHSTUM IN BLASENSÄULENREAKTUREN

    Lehmann, J.; Reuss, M.; Wagner, F.; Oels, U.; Schügerl, K.; Todt, J.; Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweig-Stöckheim; Institut für Technische Chemie der Technischen Universität Hannover (1975)
    Das Anwachsen der Energiekosten macht es auch in der Biotechnologie notwendig, energetisch optimale Reaktortypen zum Einsatz zu bringen. Bevorzugt richtet sich daher das Interesse auf den Blasensäulenreaktor, in dem Fermentationen ohne mechanische Rührung durchgeführt werden können. Derartige Reaktoren sind im Hinblick auf ihr physikalisches Verhalten oft Gegenstand von Untersuchungen gewesen [1]. Trotzdem reichen die bisherigen Kenntnisse nicht aus, um einen Blasensäulenreaktor für Bio-Reaktionen sicher zu modellieren und auszulegen. Es bedarf dazu eines umfassenden Wissens über das fluiddynamische und Mischungsverhalten des Reaktors, der Art und Größe des Stofftransportes zwischen den Phasen und des Wachstums der Mikroorganismen.
  • KOPPLUNG VON STOFFTRANSPORT UND WACHSTUMSKINETIK BEI METHANOL VERWERTENDEN MIKROORGANISMEN

    Reuß, M.; Reng, H. G.; Wagner, F.; Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweig- Stöckheim (1975)
    Die zahlreichen Arbeiten über Selektionierung Methanol verwertender Mikroorganismen sowie die Untersuchungen über den Methanolstoffwechsel spiegeln das starke Interesse wieder, das diesem Substrat ganz besonders im Zusammenhang mit der Produktion von Einzellerproteinen entgegengebracht wird. Im Vergleich zu diesen großen Aktivitäten sind unsere Kenntnisse über optimale Auslegung und Festlegung geeigneter Betriebsbedingungen einer Produktionsanlage äußerst gering. Die Ursache dafür ist nicht zuletzt in der Komplexität der | Wechselwirkungen zwischen physikalischen und chemischen Parametern der Umgebung und den zellinternen Regulationsmechanismen zu suchen.
  • VERFAHRENSTECHNISCHE GESICHTSPUNKTE ZUR SAUERSTOFFVERSORGUNG EINER KONTINUIERLICHEN FERMENTATION AUF BASIS NPARAFFIN

    Seipenbusch, R.; Birckenstaedt, J. W.; Schindler, F.; Gelsenberg Chemie GmbH, Essen (1975)
    Die Durchführung einer Paraffin-Fermentation zur Gewinnung von Zellmasse setzt u.a. folgende Grundoperationen voraus: - das Inlösungbringen von 0, entsprechend dem Bedarf der wachsenden Mikroorganismen, - die Durchmischung des Vierphasensystens, bestehend aus einer wässrigen Salzlösung, den Paraffin-Teilchen, lebenden Zellen und Luft mit dem Ziel an jeder Stelle im Fermenter eine gleiche Substrat- und O2-Versorgung sicherzustellen.
  • UNTERSUCHUNGEN ÜBER EINZELLERPROTEIN AN TIER UND MENSCH

    Feldheim, W.; Institut für Ernährungswissenschaft I der Justus Liebig- Universität Giessen (1975)
    Vor der Verwendung von Einzellerproteinen als Futtermittel für Tiere oder als Bestandteil von Nahrungsmitteln für den Menschen ist eine ausführliche Prüfung der neuen Produkte erforderlich. Man sollte möglichst viele Untersuchungen durchführen, um das Risiko des Verbrauchers beim Verzehr der neuen Produkte klein zu halten und ihm eine größtmögliche Sicherheit zu geben. Um so lückenloser vorher geprüft und analysiert worden ist, desto eher wird der Gesetzgeber einer Zulassung der neuen Produkte zustimmen. Ausserdem wird es immer Personen geben, die grundsätzlich gegen eine Einführung der neuen Nahrungsmittel sind und die meinen, warnend den Finger heben zu müssen. Auch sie gilt es, durch eine Fülle von Untersuchungsergebnissen, wenn auch nicht zu überzeugen, so doch beweiskräftig zu widerlegen.
  • THE ICI SINGLE CELL PROTEIN PROCESS

    Littlehailes, J. D.; Imperial Chemical Industries Ltd., Agricultural Division, Billingham, Teesside TS23 1LD (1975)
    The Agricultural Division of ICI has as its main customer the farming industry, and the work which I shall describe has been derived from an intensive research effort aimed at the provision of a new source of protein quality comparable with fishmeal. While the demand fer fishmeal and other high quality proteins continues to rise it is clear that there will be no increase in the yield of fish from the world's seas. This has meant that many groups have turned to the growth of micro-organisms as protein sources grown on substrates varying from vegetable matter to n-alkanes, but basically attempting to replace hunting by manufacture, and allowing the use of the kind of large scale continuous technology developed by the chemical industry. The single cell protein processes have, of course, the additional advantages of low land requirement and independence of the weather.
  • ERNÄHRUNGSVERSUCHE ZUR BESTIMMUNG DER PROTEINQUALITAT VON MIKROALGEN

    Pabst, W.; Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung mbH., München; Abteilung für Algenforschung und Algentechnologie, Dortmund (1975)
    Unkonventionelle Substanzen wie die mikrobiellen Proteinträger müssen vor ihrem definitiven Einsatz in der Ernährung von Mensch oder Nutztier einer eingehenden Vorprüfung unterworfen werden, sowohl hinsichtlich ihrer Sicherheit für den Menschen als Endglied der Nahrungskette, als auch in bezug auf ihre Akzeptabilität und ihre ernährungsphysiologische Qualität. Die Qualität Läßt sich nicht allein chemisch-analytisch oder in vitro ermitteln, sondern hierzu sind Tierexperimente unerläßlich. Wieweit an Versuchstieren gewonnene Ergebnisse auf andere Arten ("target species") übertragbar sind, ist zwar umstritten, eine Orientierung über den Wert eines unvermischten Proteins ermöglicht der Rattentest jedoch zweifellos, wie am Schluß gezeigt werden soll.
  • MIKROBIELLER METHANOL -STOFFWECHSEL

    Sahm, H.; Wagner, F.; Lehrstuhl für Biochemie und Biotechnologie der Technischen Universität Braunschweig und Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweig- Stöckheim (1975)
    Während Söhngen 1906 das erste Methan und Methanol verwertende Bakterium isolierte, wurde erst in den letzten 5 - 10 Jahren intensiv nach weiteren Methanol verwertenden Mikroorganismen gesucht, da Methanol als Fermentationssubstrat sehr großes Interesse erlangt hat. Wie aus Tabelle 1 zu ersehen ist, kennt man bis heute über 12 verschiedene Gruppen von Bakterien, die Methanol als einzige C- und Energiequelle | verwerten können, dagegen scheint die Fähigkeit zur Methanolverwertung bei Pilzen nicht sehr weit verbreitet zu sein.
  • PETROCHEMISCHE ROHSTOFFE FÜR DIE MIKROBIELLE PROTEINGEWINNUNG: HERSTELLUNG, VERFÜGBARKEIT UND WIRTSCHAFTLICHE ASPEKTE

    Neumann, H. J.; Institut für Erdölforschung, Hannover (1975)
    Mikroorganismen, die zur technischen Proteingewinnung benutzt werden, verwenden bestimmte Kohlenwasserstoffe und Alkohole als Kohlenstoff- und Wasserstoff-Quelle zum Aufbau körpereigener Substanzen und zur Energiegewinnung. Als Rohstoffe für die mikrobielle Proteingewinnung kommen nach dem derzeitigen Stand der Entwicklungsarbeiten in Frage: 1. bestimmte n-Alkane 2. Gasöl 3. Methan (Erdgas) 4. Methanol 5. Athanol Bisher haben die auf der Basis n-Alkane mit Hefen arbeitenden Verfahren die größte Bedeutung, langfristig räume ich dem Methanol als Ausgangsstoff allerdings die größeren Chancen ein.
  • DIE KONTAMINATION VON MIKROALGEN MIT EINIGEN UMWELTBÜRTIGEN SCHADSTOFFEN

    Payer, H. D.; Runkel, K. H.; Kunte, H.; Gräf, H.; Stengel, E.; Mohn, H.; Polsiri, A.; Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung mbH, München Abteilung für Algenforschung und Algentechnologie, Dortmund (1975)
    Alle konventionellen und unkonventionellen Methoden der Nahrungsmittelproduktion stehen in mehr oder weniger enger Beziehung zur Umwelt: Natürliche Nahrungsketten und landwirtschaftliche Kulturpflanzen nehmen Chemikalien aus der Luft, aus Wasser und Düngemitteln und während der Verarbeitung auf und geben sie direkt oder über das Tier an den Menschen weiter. Zum Schutz des Menschen wird daherin zahlreichen Laboratorien nicht nur das Ausmaß der derzeitigen Schadstoffbelastungen festgestellt, sondern auch nach ihren Ursachen und nach Möglichkeiten zu ihrer Verringerung geforscht.
  • Die Gewinnung von Einzellerprotein unter Verwendung von Knallgasbakterien

    Lafferty, R. M.; Moser, A.; Steiner, W.; Institut für Biochemische Technologie und Lebensmittelchemie Technische Hochschule Graz / Österreich (1975)
    Unter den diversen Gruppen von Mikroorganismen, die für die Gewinnung von Einzellerprotein (EZP) eingesetzt werden könnten, nehmen die Gruppe der aeroben wasserstoff-verwertenden Mikroorganismen eine Sonderstellung ein. Im Vergleich zu den meisten anderen Mikroorganismen, die durch chemoorganotrophes Wachstum der EZP-Gewinnung dienen, sind die wasserstoff-verwertenden Organismen durch die Fähigkeit chemolitotroph zu wachsen gekennzeichnet. Die "Knallgasbakterien" können molekularen Wasserstoff oxydieren, Sauerstoff als Elektron-Akzeptor verwenden, und die im Stoffwechsel gewonnene Energie bzw. Reduktionskraft ausnutzen, um CO» zu reduzieren und in Form von Zellmaterial festzulegen. Die Fähigkeit, molekularen Wasserstoff zu aktivieren, ist innerhalb mehrerer taxonomischer Gruppen von Mikroorganismen anzutreffen. Dies gilt z.B. für gewisse phototrophe Organismen, Clostridium aceticum, Micrococcus denitrificans, Mycobakterien, Corynebakterien und einige Actinomyceten z.B. Nocadia species. Die relätiv niedrigen Wachstumsraten vieler dieser Organismen schließen meistens eine praktische Anwendung für Zwecke der Einzellerprotein-Gewinnung jedoch aus.
  • Vorwort - Inhalt - Verzeichnis der Vortragenden

    Wagner, Fritz; Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung, Braunschweig-Stöckheim (1975)
    Von verschiedenen Seiten wurde zu Beginn des Jahres 1974 der Wunsch an die Gesellschaft für Molekularbiologische Forschung mbH (GMBF), die Vorgängerin der heutigen Gesellschaft fiir Biotechnologische Forschung mbH (GBF), herangetragen, in dem Institut der GBF in Braunschweig- Stöckheim ein Symposium über die mikrobielle Proteingewinnung zu veranstalten. Die Gesellschaft ist diesem Wunsch gerne nachgekommen und hat dieses Symposium vorbereitet, das am 20. und 21. März 1975 in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Hy- giene und Mikrobiologie e.V. veranstaltet werden konnte. Zweck des Symposiums war es, den verschiedenen mit der Gewinnung und dem Einsatz von mikrobiellem Protein sowie den damit zusammenhängenden Problemstellungen beschäftigten Arbeitsgruppen die Gelegenheit zu geben, im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung einem intensiven Erfahrungs- und Gedankenaustausch nachzukommen. In diesem Sinne und entsprechend dem mehrfach geäußerten Wunsch wurden zu dem Symposium deshalb nur Wissenschaftler eingeladen, die entweder selbst Fragestellungen der mikrobiellen Proteingewinnung bearbeiten oder indem Maße mit der Thematik vertraut sind, daß sie einen aktiven Beitrag zur Diskussion leisten konnten. Im Interesse des interdisziplinären Gedankenaustausches wurden auch keine Parallelsitzungen anberaumt. Die 24 Vorträge des Symposiums befaßten sich mit der Situation petrochemischer Rohstoffe (1), genetischen und biochemischen Untersuchungen (3), der SCP-Gewinnung auf Basis unterschiedlicher C-Quellen einschließlich verfahrenstechnischer Arbeiten (13) sowie Untersuchungen zur Ernährungsphysiologie und Toxikologie von Einzellerprotein (7). Das Symposium wurde von 70 Teilnehmern besucht, wobei im Interesse der Zielsetzung der Veranstaltung zahlreiche Teilnahmewünsche nicht berücksichtigt werden konnten; dafür wird auch an dieser Stelle noch einmal um Verständnis gebeten. Mein Dank gilt den Teilnehmern, den Diskussionsl dere den Vortragenden, die so wesentlich zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben, sowie Herrn Dr. Nesemann für wertvolle Ratschläge seitens der DGHM. Ein besonderer Dank gilt dem Bundesministerium für Forschung und Technologie, das eine Reihe der mitgeteilten Arbeiten gefördert hat (vgl. die Aufstellung am Ende des Bandes), für das der Veranstaltung entgegengebrachte Interesse. Mein besonderer Dank gilt den Autoren für die Überlassung der Manuskripte und Herrn Dr. Walsdorff für die Vorbereitung der Veranstaltung und die redaktionelle Überarbeitung des vorliegenden Bandes. Im Interesse einer schnellen Berichterstattung wurde dabei auf die Wiedergabe von Diskussionsbeiträgen verzichtet. Dem Verlag Chemie gebührt Anerkennung für seine Bereitschaft, den Band innerhalb kurzer Zeit zu drucken und den Vertrieb zu übernehmen. Braunschweig- Stöckheim, 20. Mai 1975 F. Wagner
  • UNTERSUCHUNGEN ZUR WACHSTUMSPHYSIOLOGIE DES OBLIGATEN METHANOXIDIERENDEN STAMMES M 102. DER EINFLUß EXTRAZELLULARER STOFFWECHSELPRODUKTE UND MOGLICHE HEMMUNGS-TYPEN

    Naguib, M.; Max-Planck-Institut für Limnologie, Plön/Holstein (1975)
    Methylotrophe im allgemeinen und Methanoxidierer insbesondere verlangsamen ihr Wachstum normalerweise bereits nach Erreichung einer dünnen Zelldichte . Ein Ertrag von 12 g/l, der von Sheehan und Johnson (1971) angegeben wurde, stellt bis dahin eine große Ausnahme dar und mag an einer verbesserten Wachstumstechnik liegen. Bemühungen um die Klärung der entsprechenden Vorgänge, die zur Überwindung des "beschränkten Wachstums" führen sollten, steckten immer noch in den Anfangsstadien,
  • Technologische Aspekte der Mikroalgenkultur

    Soeder, Carl J.; Mohn, Helmuth; Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung mbH., München Abteilung für Algenforschung und Algentechnologie, Dortmund (1975)
    Bei den "Sauberen Verfahren" zur Massenkultur von Mikroalgen wachsen diese in einer weitgehend definierten Nährlösung. Dagegen dient beim "Abwasserverfahren" verdünntes Abwasser als Kulturmedium. Beide Verfahrenstypen sind von STENGEL (1970) vor allem im Hinblick auf die Konstruktion der Kulturanlagen verglichen worden. Weitere technologische Unterschiede ergeben sich daraus, daß bei den "Sauberen Verfahren" hohe Anforderungen an die Qualität der auch für Ernährungszwecke (FELDHEIM, 1975) verwendbaren Endprodukte zu stellen sind, während es beim Abwasserverfahren mehr auf verfahrenstechnische Simplizität und auf möglichst geringe Investitions- und Produktionskosten ankommt (SOEDER, 1973).
  • ZUR ÖKOLOGIE DES MIKROBIELLEN KOHLENWASSERSTOFFABBAUES

    Gunkel, W.; Biologische Anstalt Helgoland (Meeresstation) Helgoland (1975)
    Die Mehrzahl der Mikrobiologen, insbesondere in Deutschland, steht der Ökologie zumindest reserviert und skeptisch gegenüber. Die Ursachen hierfür liegen in der Komplexität und Heterogenität des Systems, das sich aus den mikrobiellen Populationen, den Kohlenwasserstoffen sowie der belebten und unbelebten Umwelt zusammensetzt.
  • On the Application of Computer to SCP Production

    Jefferis, Raymond P.; Widener College, Chester, PA, USA, temporarily at Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, D-33 Braunschweig-Stöckheim, Germany (Fulbright Professor of Engineering) (1975)
    The anticipated production of Single Cell Protein (SCP) as a bulk chemical on the scale of an oil refinery will likely become a new application of computers in the process industries.

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