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dc.contributor.authorYonsel, Sems
dc.contributor.authorDeckwer, Wolf-Dieter
dc.date.accessioned2024-06-05T09:00:28Z
dc.date.available2024-06-05T09:00:28Z
dc.date.issued1987-09
dc.date.submitted2024-06-05
dc.identifier.citationMarktdaten zur Biotechnologie - Produkte und Reaktorenen_US
dc.identifier.isbn3925268014
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/10033/623860
dc.description.abstractAufgrund der hohen Wachstumsraten, die vielfach fiir den Biotechnologiemarkt prognostiziert werden, und gefördert durch das Biotechnologie-Programm der Bundesregierung, in dem die Entwicklung der Bioverfahrenstechnik einen hohen Stellenwert einnimmt, kann man heute beobachten, daß zahlreiche Anlagen- und Apparatebaufirmen erwägen, sich auf dem Gebiet der Biotechnologie zu betätigen und zu investieren, um so langfristig an diesem Markt teilzunehmen. Auch der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau eV (VDMA) ist sich der wachsenden Bedeutung der Biotechnologie bewußt und hat 1986 und 1987 Workshops zu diesem Problemkreis organisiert. Allerdings differieren die Erwartungen und Prognosen über den zukünftigen Biotechnologiemarkt außerordentlich stark. Selbst die Erfassung des derzeitigen Marktvolumens ist schwierig. Die Diskrepanzen ergeben sich teilweise durch unklare Definitionen darüber, welche Produkte der Biotechnologie zugeordnet werden. Bei der Abschätzung des Potentials der neuen Biotechnologieprodukte ist besonders deren Markteintritt unsicher. Viele Prognosen sind spekulativ und nicht nachvollziehbar. "Bioprognostik" stellt zur Zeit einen eigenen Markt mit nicht unbeträchtlichem Marktvolumen dar. Nach einem Bericht von N. Rau in BTF-Biotech-Forum 3 (1986) 121 sind über 300 Marktstudien, -analysen und -forschungsberichte über den Bereich der Biotechnologie erhältlich, deren Preis sich aufsummiert auf etwa 2 Mio DM beläuft. Für einzelne Studien sind bis zu 35.000 US $ zu zahlen, Seitenpreise bis zu 100 DM sind keine Seltenheit. Die Vielzahl der Prognosen allein schon verdeutlicht die Verwirrung. Mit der Herausgabe dieses Hefts bemüht sich die GBF, die Diskussion zu versachlichen, indem in Teil I - selbstverständlich ohne Anspruch auf Vollständigkeit - Daten aus Marktstudien und Analysen zusammengestellt wurden, auf deren Basis einige, wie wir meinen, konservative Schlußfolgerungen über den erwarteten Bioboom gezogen werden können. Im Teil II der vorliegenden Studie wird nur der Bioreaktormarkt betrachtet, da viele Anlagen- und Apparatebauer, besonders die, die für die Pharma-, Lebens- und Genußmittelindustrie tätig sind, hier einen günstigen Einstieg in einen lukrativen Markt vermuten.en_US
dc.language.isodeen_US
dc.publisherGBF Gesellschaft für Biotechnologische Forschung mbH, Braunschweigen_US
dc.relation.ispartofseriesGBF Texte ; 3en_US
dc.rightsAttribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International*
dc.rights.urihttp://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/*
dc.titleMarktdaten zur Biotechnologie - Produkte und Reaktorenen_US
dc.typeBooken_US
dc.typeWorking Paperen_US
refterms.dateFOA2024-06-05T09:00:32Z


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MarktdatenZurBiotechnologie1987.pdf
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